Archiv: Landeskirche trauert um Propst i. R. Gustav Adolf Albrecht

Kassel (medio). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck trauert um den ehemaligen Propst des Sprengels Hersfeld, Gustav Adolf Albrecht, der am 15. März 2019 im Alter von 90 Jahren in Kassel gestorben ist. «Mit Propst Albrecht verlieren wir einen wichtigen Zeugen des Glaubens aus den Anfangsjahren unserer Landeskirche», sagte Bischof Martin Hein: «Er hat mit seinem Wirken die Gestalt unserer Landeskirche über viele Jahrzehnte mitgeprägt, in Spieskappel, Ziegenhain und Bad Hersfeld.»

Durch seinen Dienst in Gemeinde-, Dekans- und Propstamt sowie durch sein Mitdenken in der Theologischen und Liturgischen Kammer habe Propst Albrecht den Menschen das Wort Gottes nahegebracht und die ihm Anvertrauten seelsorgerlich und geistlich begleitet, heißt es in einer Mitteilung der Landeskirche. «Unsere Gedanken sind heute bei denen, die um ihn trauern», so Bischof Hein.

Die Trauerfeier findet in der Historischen Kapelle des Hauptfriedhofes Bad Hersfeld am 21. März 2019 um 12.30 Uhr statt.

Zur Person: 

Gustav Adolf Albrecht wurde am 9. Mai 1928 in Frielingen geboren. Nach seinem Abitur im Jahr 1946 studierte er Evangelische Theologie in Marburg, Göttingen und Tübingen. Nach dem Ersten Theologischen Examen im Jahr 1951 war er als Vikar in Spieskappel tätig. 1953 wurde er in Hofgeismar durch Bischof Wüstemann ordiniert. Von 1953 bis 1956 wirkte er als Gemeindepfarrer in Spieskappel, ehe er 1963 Dekan des Kirchenkreises Ziegenhain wurde. 1976 wurde er zum Propst des Sprengels Hersfeld berufen, ein Amt, das er bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1990 bekleidete. Propst Albrecht war Mitglied der Theologischen und der Liturgischen Kammer der Landeskirche. (18.03.2019)

2019-03-18 26990


Landeskirche trauert um Propst i. R. Gustav Adolf Albrecht

Kassel (medio). Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck trauert um den ehemaligen Propst des Sprengels Hersfeld, Gustav Adolf Albrecht, der am 15. März 2019 im Alter von 90 Jahren in Kassel gestorben ist. «Mit Propst Albrecht verlieren wir einen wichtigen Zeugen des Glaubens aus den Anfangsjahren unserer Landeskirche», sagte Bischof Martin Hein: «Er hat mit seinem Wirken die Gestalt unserer Landeskirche über viele Jahrzehnte mitgeprägt, in Spieskappel, Ziegenhain und Bad Hersfeld.»

Durch seinen Dienst in Gemeinde-, Dekans- und Propstamt sowie durch sein Mitdenken in der Theologischen und Liturgischen Kammer habe Propst Albrecht den Menschen das Wort Gottes nahegebracht und die ihm Anvertrauten seelsorgerlich und geistlich begleitet, heißt es in einer Mitteilung der Landeskirche. «Unsere Gedanken sind heute bei denen, die um ihn trauern», so Bischof Hein.

Die Trauerfeier findet in der Historischen Kapelle des Hauptfriedhofes Bad Hersfeld am 21. März 2019 um 12.30 Uhr statt.

Zur Person: 

Gustav Adolf Albrecht wurde am 9. Mai 1928 in Frielingen geboren. Nach seinem Abitur im Jahr 1946 studierte er Evangelische Theologie in Marburg, Göttingen und Tübingen. Nach dem Ersten Theologischen Examen im Jahr 1951 war er als Vikar in Spieskappel tätig. 1953 wurde er in Hofgeismar durch Bischof Wüstemann ordiniert. Von 1953 bis 1956 wirkte er als Gemeindepfarrer in Spieskappel, ehe er 1963 Dekan des Kirchenkreises Ziegenhain wurde. 1976 wurde er zum Propst des Sprengels Hersfeld berufen, ein Amt, das er bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1990 bekleidete. Propst Albrecht war Mitglied der Theologischen und der Liturgischen Kammer der Landeskirche. (18.03.2019)