Frauen: Frauenbildung 2020-08-03 7218

Referat Erwachsenenbildung
Frauenbildung

(Grafik: Antje Köhler)


Die Kunst des Netzwerkens

Liebe Frauen,

wir laden Sie herzlich ein zu unserer Werkstatt Frauenarbeit
"Die Kunst des Netzwerkens".

Beziehungsarbeit ist eine Kunst, die Frauen im Privaten meist perfekt beherrschen: Sich mit Freundinnen austauschen, sich unterstützen und weiterhelfen.
Doch wie kann sie zielgerichtet eingestzt werden, um persönlich weiterzukommen oder eigene Projekte z.B. in der Kirche voran zu bringen?
In dieser Werkstatt lernen Sie, wie Sie ein funktionierendes Netzwerk aufbauen können - vom gelungenen Auftritt über
Small Talk bis hin zu Regeln, die es zu beachten gilt.
 


Donnerstag, 03.09.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr in Kassel (Haus der Kirche)
Donnerstag, 17.09.2020, 18:00 bis 21:00 Uhr in Hanau (Alte Johanneskirche)

Kosten: 10€ (inkl. Abendimbiss)

Anmeldung bis jeweils 14 Tage vor der Veranstaltung über erwachsenenbildung@ekkw.de oder die Online-Anmeldung rechts. 

 



Oasentage

Liebe Frauen,

herzliche Einladung zu unseren Oasentagen!

 

Den Alltag loslassen, zur Ruhe kommen, sich selbst wahrnehmen, mit anderen ins Gespräch kommen – jede Frau braucht solche Oasen, um sich an Leib und Seele zu stärken. Wir geben Raum für Austausch und Stille, Bewegung und Entspannung, Musik und stärkende Worte der Bibel.

Samstag, 05.09.2020, 10:00 bis 16:30 Uhr in Marburg
Samstag, 17.10.2020, 10:00 bis 16:30 Uhr in Edertal-Bringhausen
Kosten: 20 € (einschl. Verpflegung)

Anmeldung über: erwachsenenbildung@ekkw.de

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Hier bekommen Sie einen Überblick über alle Veranstaltungen der Erwachsenenbildung:

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Hier können Sie sich online zu unseren Veranstaltungen anmelden:

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arrow_forward Programm 2/2020

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

Frauen: MontagMorgenGruß - Zeitgefühl

Liebe Frauen,

nun sind die Sommerferien bald schon wieder vorbei…
Gingen die Wochen im letzten Jahr auch so schnell vorüber?
Fast bekommt man den Eindruck: Corona hat auch unser Zeitgefühl infiziert. War das vor einer Woche oder schon vor zwei oder gar drei? Manchmal verliert man den Überblick, weil sich die Tage so ähneln. Weil Termine weggefallen sind, an denen sich sonst unsere Erinnerung orientiert: Das Familienfest, die Urlaubsreise, der Festspielbesuch…

Wir haben gelernt, in längeren Zeiträumen zu denken. Nicht in Tagen oder in Wochen, sondern in Monaten: Im März war der Lockdown. Seit Mai darf wieder Gottesdienst in der Kirche gefeiert werden. Seit Juli sind die Kinos geöffnet… Und wir wissen: Auch nach den Ferien brauchen wir einen langen Atem.

Corona ist eine gute Übung, langfristig zu denken. Nicht im Klein-Klein des Alltags versinken, sondern prüfen: Was ist mir wichtig, wo will ich dranbleiben und auf was kann ich verzichten? „Das Dringende will das Wichtige verdrängen“, sagt eine alte Lebensweisheit. Auch darum müssen wir in längeren Dimensionen denken – damit die wichtigen Themen in unserem Leben und in unserer Gesellschaft nicht untergehen.

Wir wünschen Ihnen lichtvolle Tage und grüßen aus dem Noch-Ferien-Office der Frauenbildung in Marburg, Hanau und Kassel!

Andrea Wöllenstein, Sabine Schött und Maja Schauder

2020-08-10 31159

10. August 2020
MontagMorgenGruß - Zeitgefühl

Foto: Wöllenstein

Liebe Frauen,

nun sind die Sommerferien bald schon wieder vorbei…
Gingen die Wochen im letzten Jahr auch so schnell vorüber?
Fast bekommt man den Eindruck: Corona hat auch unser Zeitgefühl infiziert. War das vor einer Woche oder schon vor zwei oder gar drei? Manchmal verliert man den Überblick, weil sich die Tage so ähneln. Weil Termine weggefallen sind, an denen sich sonst unsere Erinnerung orientiert: Das Familienfest, die Urlaubsreise, der Festspielbesuch…

Wir haben gelernt, in längeren Zeiträumen zu denken. Nicht in Tagen oder in Wochen, sondern in Monaten: Im März war der Lockdown. Seit Mai darf wieder Gottesdienst in der Kirche gefeiert werden. Seit Juli sind die Kinos geöffnet… Und wir wissen: Auch nach den Ferien brauchen wir einen langen Atem.

Corona ist eine gute Übung, langfristig zu denken. Nicht im Klein-Klein des Alltags versinken, sondern prüfen: Was ist mir wichtig, wo will ich dranbleiben und auf was kann ich verzichten? „Das Dringende will das Wichtige verdrängen“, sagt eine alte Lebensweisheit. Auch darum müssen wir in längeren Dimensionen denken – damit die wichtigen Themen in unserem Leben und in unserer Gesellschaft nicht untergehen.

Wir wünschen Ihnen lichtvolle Tage und grüßen aus dem Noch-Ferien-Office der Frauenbildung in Marburg, Hanau und Kassel!

Andrea Wöllenstein, Sabine Schött und Maja Schauder

file_download MontagMorgenGruß zum Download:

Hier können Sie den MontagMorgenGruß im pdf-Format herunterladen:

Frauen: FRAUEN.MACHT.MUT.

Unter dieser Thematik feierten am Samstag, den 31. August 2019, 330 Frauen im geschmackvoll dekorierten Festsaal des Hotels „Maritim“ in Fulda den Landesfrauentag der Evangelischen Kirche von Kurhessen – Waldeck.

Anlass zum Feiern gab das Jubiläum „100 Jahre Frauenwahlrecht“, das bereits das ganze Jahr 2018/2019 in zahllosen Veranstaltungen im Rahmen des Projektes „Frauen.netzwerken“ in der Frauenbildungsarbeit in Kurhessen-Waldeck gewürdigt wurde.

Trotz der politischen und juristischen Gleichberechtigung werden Frauen überhört bzw. übersehen, wenn es um die paritätische Teilhabe an wichtigen Funktionen und Ämtern in Kirche und Gesellschaft geht.

Deshalb startete der Landesfrauentag mit einer eindrucksvollen Trommelpercussion unter Anleitung von Angelika Leickel von drumcircle Kassel. Alle 330 Teilnehmerinnen erhielten ein Instrument. Durch das gemeinsame Trommeln wurde mal laut , mal leise geballte Frauenpower hörbar und sichtbar.

In ihren Grußworten sprachen Frau Oberlandeskirchenrätin Dr. Gudrun Neebe, Leiterin des Dezernats Bildung und Frau Coriena Krönung stellvertretende Leiterin des Frauenbüros Fulda den Anwesenden Mut zu. Frau Dr. Neebe begrüßte ausdrücklich die anwesenden katholischen Schwestern. Sie betonte, dass trotz knapper werdender Ressourcen, Frauen in Solidarität effektiv und zielgerichtet für die Bedürfnisse und Interessen von Frauen eintreten können.

Den Festvortrag hielt engagiert Frau Dr. Margot Käßmann. In ihrem Vortrag, der autobiografische Züge hatte, verdeutlichte sie, dass der christliche Glaube nicht auf einer Wohlfühltheologie basiert. Der christliche Glaube stellt nicht den vollendeten, sondern den schwachen, Fehler machenden Menschen in den Mittelpunkt. Den Frauen seiner Zeit begegnete Jesus auf Augenhöhe. Mit seinem Handeln und Reden widerlegt Jesus die Lehre vom strafenden Gott. In ihrem Vortrag setzte sich Dr. Margot Käßmann mit folgenden Fragen auseinander:

„Was macht Frauen Mut?“ M. Käßmann verwies auf unseren christlichen Glauben, der auf der unermesslichen Liebe Gottes basiert, auf unser familiäres und privates Umfeld, das uns mit Resilienz ausstattet. Dazu gehören, nach Meinung von M. Käßmann, Mut machende Eltern, Freundinnen, Lebenspartner*innen oder das sprichwörtliche Bauchgefühl, dass Frauen erahnen lässt, was jetzt gerade dran ist. Ferner Mut machende  Frauen der Bibel, z. B. die in der Apostelgeschichte erwähnte Purpurhändlerin Lydia, die mit der Taufe ihres Hauses die Grundlage für eine christliche Gemeinschaft in Thyatria / Kleinasien legte. (Apg. 16,14 ff.) In ihren Ausführungen verdeutlichte sie, dass auch die „68 er – Bewegung“ mit ihrer Rebellion Frauen ermutigt hat, ihre Rollenfestlegung als Mutter und Versorgerin kritisch zu hinterfragen und zu verändern.

„Und wie steht es mit der Macht?“  Obwohl Frauen täglich Verantwortung übernehmen, fremdeln sie doch mit der Macht. Nach Aussage von Margot Käßmann hat der Begriff „Macht“ bei Frauen bis heute einen negativen Beigeschmack, wird doch unterstellt, dass Macht zum Verlust der Weiblichkeit führt. Aktuell kommen zu diesen Bedenken noch Angst vor Häme und Bedrohungen an Leib und Leben hinzu. Andererseits gehört Macht für Frauen aus Politik und Wirtschaft heute zur Normalität, so Margot Käßmann.

Sie räumte aber ein, dass die meisten Frauen sich allerdings in der „Kirche der Welt“ ehrenamtlich engagieren. Sie haben das Gefühl gebraucht zu werden, gleichzeitig bleibt aber ein fader Beigeschmack, dass ihre Meinung weder gefragt ist, noch gehört wird. Frau Käßmann rief die anwesenden Frauen dazu auf, sich nicht entmutigen zu lassen. Basierend auf Gottvertrauen können und müssen Frauen neue Visionen und Hoffnungsbilder entwickeln. Frauen sollten ihre Macht gebrauchen, um Frauen in prekären Situationen hierzulande und weltweit solidarisch zu helfen.

Nach dem Festvortrag regte die Musikerin Irene Lochner die Frauen zum Singen von Liedern der Frauenbewegung und der Weltgebetstage an. Nach dem leckeren Buffet strapazierte die Kirchenkabarettistin Sabine Henke als Katharina von Bora mit ihrer Interpretation der „alten“ Geschlechterstereotype die Lachmuskeln der Teilnehmerinnen.

Der Tag klang harmonisch mit einer von Pfarrerin Gloria Dück gestalteten Andacht aus. Pfarrerin Gloria Dück stellte zwei Mut machende Frauen: Abigail und Tamar aus der hebräischen Bibel, sowie die Kirchenlehrerin und Mystikerin Teresa von Avila in den Mittelpunkt ihrer Andacht. Mit der Kollekte von 2033,45 EURO werden je zur Hälfte das Projekt „KUNZWANA“, der Ausbildungshilfe der EKKW in Simbabwe unterstützt, sowie Franka e.V., ein Projekt der Diakonie Kassel, das sich um Frauen kümmert, die Opfer von Menschenhandel wurden.

Mit einem Reisesegen traten alle Frauen gestärkt an Leib und Seele ihre Heimreise an.

2019-09-24 26972

Landesfrauentag mit Margot Käßmann
FRAUEN.MACHT.MUT.

Gesamtbild Referentinnen: (v.l.): Dr. Gudrun Neebe, Gloria Dück, Irene Lochner, Dr. Dr. hc. Margot Käßmann, Sabine Henke, Sabine Schött, Monika I. Pfeifer, Coriena Krönung, Andrea Wöllenstein

Unter dieser Thematik feierten am Samstag, den 31. August 2019, 330 Frauen im geschmackvoll dekorierten Festsaal des Hotels „Maritim“ in Fulda den Landesfrauentag der Evangelischen Kirche von Kurhessen – Waldeck.

Anlass zum Feiern gab das Jubiläum „100 Jahre Frauenwahlrecht“, das bereits das ganze Jahr 2018/2019 in zahllosen Veranstaltungen im Rahmen des Projektes „Frauen.netzwerken“ in der Frauenbildungsarbeit in Kurhessen-Waldeck gewürdigt wurde.

Trotz der politischen und juristischen Gleichberechtigung werden Frauen überhört bzw. übersehen, wenn es um die paritätische Teilhabe an wichtigen Funktionen und Ämtern in Kirche und Gesellschaft geht.

Deshalb startete der Landesfrauentag mit einer eindrucksvollen Trommelpercussion unter Anleitung von Angelika Leickel von drumcircle Kassel. Alle 330 Teilnehmerinnen erhielten ein Instrument. Durch das gemeinsame Trommeln wurde mal laut , mal leise geballte Frauenpower hörbar und sichtbar.

In ihren Grußworten sprachen Frau Oberlandeskirchenrätin Dr. Gudrun Neebe, Leiterin des Dezernats Bildung und Frau Coriena Krönung stellvertretende Leiterin des Frauenbüros Fulda den Anwesenden Mut zu. Frau Dr. Neebe begrüßte ausdrücklich die anwesenden katholischen Schwestern. Sie betonte, dass trotz knapper werdender Ressourcen, Frauen in Solidarität effektiv und zielgerichtet für die Bedürfnisse und Interessen von Frauen eintreten können.

Den Festvortrag hielt engagiert Frau Dr. Margot Käßmann. In ihrem Vortrag, der autobiografische Züge hatte, verdeutlichte sie, dass der christliche Glaube nicht auf einer Wohlfühltheologie basiert. Der christliche Glaube stellt nicht den vollendeten, sondern den schwachen, Fehler machenden Menschen in den Mittelpunkt. Den Frauen seiner Zeit begegnete Jesus auf Augenhöhe. Mit seinem Handeln und Reden widerlegt Jesus die Lehre vom strafenden Gott. In ihrem Vortrag setzte sich Dr. Margot Käßmann mit folgenden Fragen auseinander:

„Was macht Frauen Mut?“ M. Käßmann verwies auf unseren christlichen Glauben, der auf der unermesslichen Liebe Gottes basiert, auf unser familiäres und privates Umfeld, das uns mit Resilienz ausstattet. Dazu gehören, nach Meinung von M. Käßmann, Mut machende Eltern, Freundinnen, Lebenspartner*innen oder das sprichwörtliche Bauchgefühl, dass Frauen erahnen lässt, was jetzt gerade dran ist. Ferner Mut machende  Frauen der Bibel, z. B. die in der Apostelgeschichte erwähnte Purpurhändlerin Lydia, die mit der Taufe ihres Hauses die Grundlage für eine christliche Gemeinschaft in Thyatria / Kleinasien legte. (Apg. 16,14 ff.) In ihren Ausführungen verdeutlichte sie, dass auch die „68 er – Bewegung“ mit ihrer Rebellion Frauen ermutigt hat, ihre Rollenfestlegung als Mutter und Versorgerin kritisch zu hinterfragen und zu verändern.

„Und wie steht es mit der Macht?“  Obwohl Frauen täglich Verantwortung übernehmen, fremdeln sie doch mit der Macht. Nach Aussage von Margot Käßmann hat der Begriff „Macht“ bei Frauen bis heute einen negativen Beigeschmack, wird doch unterstellt, dass Macht zum Verlust der Weiblichkeit führt. Aktuell kommen zu diesen Bedenken noch Angst vor Häme und Bedrohungen an Leib und Leben hinzu. Andererseits gehört Macht für Frauen aus Politik und Wirtschaft heute zur Normalität, so Margot Käßmann.

Sie räumte aber ein, dass die meisten Frauen sich allerdings in der „Kirche der Welt“ ehrenamtlich engagieren. Sie haben das Gefühl gebraucht zu werden, gleichzeitig bleibt aber ein fader Beigeschmack, dass ihre Meinung weder gefragt ist, noch gehört wird. Frau Käßmann rief die anwesenden Frauen dazu auf, sich nicht entmutigen zu lassen. Basierend auf Gottvertrauen können und müssen Frauen neue Visionen und Hoffnungsbilder entwickeln. Frauen sollten ihre Macht gebrauchen, um Frauen in prekären Situationen hierzulande und weltweit solidarisch zu helfen.

Nach dem Festvortrag regte die Musikerin Irene Lochner die Frauen zum Singen von Liedern der Frauenbewegung und der Weltgebetstage an. Nach dem leckeren Buffet strapazierte die Kirchenkabarettistin Sabine Henke als Katharina von Bora mit ihrer Interpretation der „alten“ Geschlechterstereotype die Lachmuskeln der Teilnehmerinnen.

Der Tag klang harmonisch mit einer von Pfarrerin Gloria Dück gestalteten Andacht aus. Pfarrerin Gloria Dück stellte zwei Mut machende Frauen: Abigail und Tamar aus der hebräischen Bibel, sowie die Kirchenlehrerin und Mystikerin Teresa von Avila in den Mittelpunkt ihrer Andacht. Mit der Kollekte von 2033,45 EURO werden je zur Hälfte das Projekt „KUNZWANA“, der Ausbildungshilfe der EKKW in Simbabwe unterstützt, sowie Franka e.V., ein Projekt der Diakonie Kassel, das sich um Frauen kümmert, die Opfer von Menschenhandel wurden.

Mit einem Reisesegen traten alle Frauen gestärkt an Leib und Seele ihre Heimreise an.

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Frauen:

Mitarbeiterinnen der Frauenbildung im Referat Erwachsenenbildung

2020-05-08 30737


Mitarbeiterinnen der Frauenbildung im Referat Erwachsenenbildung

Name
  • Diakonin, Diplomsozialpädagogin
  • Sabine Schött
  • Koordinatorin der Frauenbildungsarbeit in der EKKW, Fachreferentin in der Frauenbildungsarbeit
  • (06181) 969 1212
  • sabine.schoett@ekkw.de
Name
  • Pfarrerin und Lehrerin für "Dance of Life"
  • Andrea Wöllenstein
  • Fachreferentin für Frauenbildung
  • (06421) 983 168
  • andrea.woellenstein@ekkw.de
Name
  • Diplomsozialpädagogin, Fördermittelmanagerin
  • Maja Schauder
  • Fachreferentin für Frauenbildungsarbeit, Projekt- und Fördermittelmanagement
  • 0177 6920655
  • maja.schauder@ekkw.de
Frauen: Evangelische Frauen in Deutschland

Das Referat Erwachsenenbildung der EKKW, zu dem die Frauenarbeit gehört, ist Mitglied der EFiD. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sind ein bundesweiter Dachverband, dem eine Vielzahl von evangelischen Frauenverbänden mit rund drei Millionen Mitgliedern angehören.
Die EFiD fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.

 

Frauenthemen sind Querschnittsthemen, die versuchen alle Lebensbereiche aus der Perspektive von Frauen zu betrachten. Daher hat das Referat Erwachsenenbildung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Kooperationspartnerinnen. Diese sind unter anderem:

 

 

 

2014-11-19 8269

Kooperationspartnerinnen
Evangelische Frauen in Deutschland

Das Referat Erwachsenenbildung der EKKW, zu dem die Frauenarbeit gehört, ist Mitglied der EFiD. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sind ein bundesweiter Dachverband, dem eine Vielzahl von evangelischen Frauenverbänden mit rund drei Millionen Mitgliedern angehören.
Die EFiD fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.

 

Frauenthemen sind Querschnittsthemen, die versuchen alle Lebensbereiche aus der Perspektive von Frauen zu betrachten. Daher hat das Referat Erwachsenenbildung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Kooperationspartnerinnen. Diese sind unter anderem: