Frauen: Frauenarbeit

Mitarbeiterinnen der Frauenarbeit im Referat Erwachsenenbildung

 

2018-09-19 7218

Referat Erwachsenenbildung
Frauenarbeit

(Grafik: Antje Köhler)

Mitarbeiterinnen der Frauenarbeit im Referat Erwachsenenbildung

 

Name
  • Pfarrerin
  • Gloria Dück
  • Koordinatorin der Frauenarbeit in der EKKW, Fachreferentin für Erwachsenenbildung
  • 0561 9378 262
  • gloria.dueck@ekkw.de
Name
  • Magistra-Pädagogin, Kriminologin und Polizeiwissenschaftlerin M.A., Sozialtherapeutin, Mediatorin
  • Debora Gillessen
  • Fachreferentin für Frauenarbeit und Erwachsenenbildung
  • 0561 9378 384
  • debora.gillessen@ekkw.de
  • Wilhelmshöher Allee 330
    34131 Kassel
Name
  • Diakonin, Diplomsozialpädagogin
  • Sabine Schött
  • Fachreferentin für Frauenarbeit
  • 06181 969 1212
  • sabine.schoett@ekkw.de
Name
  • Pfarrerin und Lehrerin für "Dance of Life"
  • Andrea Wöllenstein
  • Fachreferentin für Frauenarbeit
  • 06421 983 168
  • andrea.woellenstein@ekkw.de

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Informationen zu Körperbewußtsein-Spiritualität-Tanz finden Sie unter:

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Weitere Informationen zur Landesfrauenkonferenz finden Sie hier:

file_downloadFlyer Sprengel Hanau

file_downloadFlyer Sprengel Hersfeld

Frauen: Dezember 2018

„Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut“. (Matthäus 2,10)

Eines Tages haben sie ihn entdeckt. Den Stern, den sie noch nie zuvor gesehen haben. Und sie machen sich auf den Weg. Sie leisten sich den Luxus, einem Stern zu folgen!

Die Weisen kennen den Weg nicht. Sie haben keine Landkarte, auch kein Navi. Aber sie haben ein Ziel: Sie wollen ihn begrüßen. Den Friedefürst, der Frieden bringen wird für alle Welt. Dieses Ziel hat sie auf den Weg gebracht. Es ist die Kraft in ihnen, Neues zu wagen. Die Energie, unbekannte Wege zu gehen – viele Kilometer, Tage und Wochen.

Wenn mich etwas beseelt, wenn ich überzeugt bin von einer Sache und es begeistert und gerne tue, dann wachsen mir Kräfte zu. Dann geht alles müheloser, als wenn die Motivation fehlt. Der Weihnachtsstern lädt ein, zu fragen: Was ist meins? Was ist meine Berufung? Wofür brenne ich? Was möchte ich mit meinem Leben? Wozu ruft mich Gott?

Doch: Einmal seinen Stern gefunden zu haben, heißt nicht, immer auf der richtigen Spur zu sein. Die Weisen haben den Stern gesehen, aber sie haben auch ihre eigenen Vorstellungen. Wo kann ein neuer König geboren werden? Natürlich in der Hauptstadt! Ihr Stern hatte sie nicht nach Jerusalem geführt. Aber sie waren sich ihrer Sache so sicher, dass sie gar nicht gemerkt haben, wie er weiter gezogen ist.

So ist das manchmal: Das Leben geht weiter. Anders, als wir gedacht haben. Wir müssen anhalten, uns umstellen, einstellen, auf das, was dran ist. Einen Weg annehmen, der nicht so ist, wie wir es geplant haben.
Und so kehren die Sterndeuter wieder um. Sie lassen ihre Pläne und Meinungen los – und siehe da, der Stern leuchtet wieder! Über einem kleinen Dorf bleibt er stehen. Genauer gesagt: Über einem Kind im Stall. Sie haben nach den Sternen Ausschau gehalten, und sie haben einen Menschen gefunden!
Weihnachten heißt: Überrascht werden. Der Weihnachtsstern lädt uns ein, dass wir uns überraschen lassen. Augen und Ohren offen halten. Fragen, forschen, suchen: Wo wird Gott geboren in dieser Weihnacht? Wo ist sein Ort in dieser Welt? Wo leuchtet für mich sein Stern?

Andrea Wöllenstein

 

2018-12-05 8404

Impulse
Dezember 2018

„Da sie den Stern sahen, wurden sie hoch erfreut“. (Matthäus 2,10)

Eines Tages haben sie ihn entdeckt. Den Stern, den sie noch nie zuvor gesehen haben. Und sie machen sich auf den Weg. Sie leisten sich den Luxus, einem Stern zu folgen!

Die Weisen kennen den Weg nicht. Sie haben keine Landkarte, auch kein Navi. Aber sie haben ein Ziel: Sie wollen ihn begrüßen. Den Friedefürst, der Frieden bringen wird für alle Welt. Dieses Ziel hat sie auf den Weg gebracht. Es ist die Kraft in ihnen, Neues zu wagen. Die Energie, unbekannte Wege zu gehen – viele Kilometer, Tage und Wochen.

Wenn mich etwas beseelt, wenn ich überzeugt bin von einer Sache und es begeistert und gerne tue, dann wachsen mir Kräfte zu. Dann geht alles müheloser, als wenn die Motivation fehlt. Der Weihnachtsstern lädt ein, zu fragen: Was ist meins? Was ist meine Berufung? Wofür brenne ich? Was möchte ich mit meinem Leben? Wozu ruft mich Gott?

Doch: Einmal seinen Stern gefunden zu haben, heißt nicht, immer auf der richtigen Spur zu sein. Die Weisen haben den Stern gesehen, aber sie haben auch ihre eigenen Vorstellungen. Wo kann ein neuer König geboren werden? Natürlich in der Hauptstadt! Ihr Stern hatte sie nicht nach Jerusalem geführt. Aber sie waren sich ihrer Sache so sicher, dass sie gar nicht gemerkt haben, wie er weiter gezogen ist.

So ist das manchmal: Das Leben geht weiter. Anders, als wir gedacht haben. Wir müssen anhalten, uns umstellen, einstellen, auf das, was dran ist. Einen Weg annehmen, der nicht so ist, wie wir es geplant haben.
Und so kehren die Sterndeuter wieder um. Sie lassen ihre Pläne und Meinungen los – und siehe da, der Stern leuchtet wieder! Über einem kleinen Dorf bleibt er stehen. Genauer gesagt: Über einem Kind im Stall. Sie haben nach den Sternen Ausschau gehalten, und sie haben einen Menschen gefunden!
Weihnachten heißt: Überrascht werden. Der Weihnachtsstern lädt uns ein, dass wir uns überraschen lassen. Augen und Ohren offen halten. Fragen, forschen, suchen: Wo wird Gott geboren in dieser Weihnacht? Wo ist sein Ort in dieser Welt? Wo leuchtet für mich sein Stern?

Andrea Wöllenstein

 

Frauen: Evangelische Frauen in Deutschland

Das Referat Erwachsenenbildung der EKKW, zu dem die Frauenarbeit gehört, ist Mitglied der EFiD. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sind ein bundesweiter Dachverband, dem eine Vielzahl von evangelischen Frauenverbänden mit rund drei Millionen Mitgliedern angehören.
Die EFiD fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.

 

Frauenthemen sind Querschnittsthemen, die versuchen alle Lebensbereiche aus der Perspektive von Frauen zu betrachten. Daher hat das Referat Erwachsenenbildung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Kooperationspartnerinnen. Diese sind unter anderem:

 

 

 

2014-11-19 8269

Kooperationspartnerinnen
Evangelische Frauen in Deutschland

Das Referat Erwachsenenbildung der EKKW, zu dem die Frauenarbeit gehört, ist Mitglied der EFiD. Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) sind ein bundesweiter Dachverband, dem eine Vielzahl von evangelischen Frauenverbänden mit rund drei Millionen Mitgliedern angehören.
Die EFiD fördert und unterstützt die Arbeit von und mit Frauen in kirchlichen Bezügen. Sie ermutigt Frauen, in der heutigen Welt als Christinnen zu leben. Parteilich, mit frauenspezifisch-theologischer Kompetenz und Sicht setzt die EFiD theologische, spirituelle und ökumenische, sozialdiakonische und politische Impulse.

 

Frauenthemen sind Querschnittsthemen, die versuchen alle Lebensbereiche aus der Perspektive von Frauen zu betrachten. Daher hat das Referat Erwachsenenbildung der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck Kooperationspartnerinnen. Diese sind unter anderem: